Bequeme Sofas, Wald-Tapeten an den Wänden und das leise Rauschen des Gebirgsbach-Springbrunnens im Hintergrund: Ja, wir befinden uns in der Meanie Bar. Vor uns sitzt Jack Peñate, anfangs leicht nervös, mit einer kleinen Gitarre neben sich und plaudert über das roughe South East London, streitsüchtige NME Kritiker und seine Angst vor der Reeperbahn. Zu laut, zu bunt und zu grau. Obwohl schon oft in Hamburg gewesen, ist ihm St. Pauli völlig unbekannt. Er kennt nur die Schanze und das Karolinenviertel und das gefalle ihm auch wesentlich besser. Doch dann zeigt er aus dem Fenster und fragt, ob das die Strasse sei, in die Frauen nicht dürften. Nein, die sei 2 Ecken weiter. Gut, da will ich später noch hin. Jaja, der Verlockung der Herbertsstraße widersteht eben keiner auch Jack Peñate nicht. Dann nimmt er die Gitarre in die Hand und spielt eine Akustikversion von “Got my favourite thing” vom neuen Album Matinee.
Die komplette Session und das beste des Interviews gibt’s zwar erst am 20.11. aber einen kleinen Vorgeschmack wollen wir Euch nicht vorenthalten:
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